Auf die Einstellung kommt es an: Schluss mit der Schwarzmalerei!

Ein positives Mindset (die Denkweise) beizubehalten kann in schwierigen Zeiten eine große Herausforderung sein. Vor allem weil äußere Einflüsse und Stimmungen deiner Mitmenschen dich massiv beeinflussen können. Besonders negativ eingestellte Menschen können dir zusätzlich diese Momente erschweren und dich mit ihrem Mindset anstecken. Ist man erstmal angesteckt, fällt es einem umso schwerer den Ausstieg aus der negativen Blase zu schaffen. Das kann Folgen haben: Im Studium, im Berufsleben sowie im sozialen Umfeld. Wie du das meiden und deine Mitmenschen mit positiver Energie beglücken kannst, das erklären wir dir jetzt.

 

Trete einen Schritt zurück

Die Flucht anzutreten, wenn Problemsituationen auftreten, ist vielleicht kein erwachsener Lösungsansatz, aber als Erste-Hilfe-Maßnahme in einer Situation, in der dein Gegenüber am Laufband jammert, durchaus brauchbar und akzeptabel. Solch eine Situation zu verlassen ist simpel: Ein Abstecher an die frische Luft, kurz zum Kaffeeautomaten oder ein Telefonat, dies sind die Dinge, die dich aus so einer Situation retten und dir wieder einen Überblick verschaffen.

 

Lege ein Ablenkungsmanöver ein

Dir fällt auf, dass dein Gegenüber kein positives Thema aus eigener Initiative anspricht? Dann dreh den Spieß um! Mit Ablenkungsfragen, kannst du die Gesprächssituation positiv beeinflussen und lenkst die Person gleichzeitig von negativen Gedanken ab. Themen wie Wochenend-Pläne, Hobbies und erfreuliche Nachrichten, haben das Potential sogar Dauernörgler abzulenken! Hauptsache, dein Gegenüber ändert mal die Perspektive.

 

Biete Lösungsansätze an

Personen, die erstmal mit einem negativen Mindset geprägt sind, haben es schwer, dieses auch wieder abzulegen. Dann können schon ganz kleine Probleme ganz groß erscheinen. Wird sich bei dir “ausgejammert”, frage nach, wie die Situation bewältigt werden könnte und biete zusätzlich deine Hilfe an, denn genau das könnte dein Gegenüber überraschen.  Manchmal geht es nicht um das Problem selbst, sondern um das Nörgeln. Mit deiner Hilfestellung kannst du also nichts falsch machen und stellst zudem für dich und mitunter für dein Gegenüber fest, wie ernst das Problem wirklich ist.

 

Rede Klartext

Scheitern alle genannten Tipps, bedeutet das nur eins: Klartext reden! Betroffene nehmen oft nicht wahr, wir stark ihre negative Einstellung sich auf sie selbst und ihr soziales Umfeld auswirkt. Somit fällt es ihnen auch schwer, da selber wieder rauszukommen. Hier hilft nur ein klares Gespräch und ein offenes Ohr, wichtig ist natürlich, dass man es auf sensible Art dem Betroffenen erklärt und ihn nicht beschuldigt. Schließlich möchte man, dass sich die Situation verbessert! Fakt ist: Das Leben hat zu viele schöne Momente, um es schwarz zu sehen! :-)

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