Naturwissenschaftler

Fortschritt und Entwicklung vorantreiben.

Leisten Sie Ihren Beitrag für den Fortschritt in der Chemie und den Life Sciences

Sie sind ein Forschergeist, Sie interessieren sich für die Grundlagen, die Zustände und das Verhalten der Natur. Deshalb haben Sie den naturwissenschaftlichen Weg eingeschlagen.

Die chemische Industrie ist für Naturwissenschaftler(innen) geradezu ideal, um zu forschen, zu testen, zu analysieren, zu simulieren, zu berechnen. Dabei sind hier nicht nur die Chemiker(innen), sondern auch die Biologen(innen), die Physiker(innen), die Mathematiker(innen), die Informatiker(innen) sowie die Pharmazeuten(innen) und die Mediziner(innen) willkommen.

Nicht nur die klassischen, traditionsreichen Disziplinen sind hier zuhause, sondern auch viele Kombinationen (Querschnittsdisziplinen) wie beispielsweise die physikalische Chemie, die Biophysik, die Biochemie, die Bionik sowie die Umweltphysik. Demzufolge gibt es auch eine große Vielfalt an Berufsbildern, von denen wir nur einige hier vorstellen können.

Chemiker(in) und Biologe(in): entdecken Sie neue Materialien und Wirkstoffe
Als Chemiker(in), Biologen(in) und Biochemiker(in) können Sie in der Forschung und Entwicklung neue Materialien und Wirkstoffe entwickeln, die unser Leben besser machen. Sie führen vorhandene Stoffe und Produkte zu noch größerer Wirkung, Verträglichkeit und Umweltfreundlichkeit. Während Sie als Chemiker(in) in allen Bereichen unserer Branche arbeiten können, könnte Ihr Einsatzbereich als Biologe(in) eher in der Lebensmittel-, Pharma- oder Kosmetikbranche liegen. „Life Sciences“ ist hier das Stichwort.

Wichtig: Wenn Sie in der Forschung arbeiten wollen, müssen Sie neugierig, geduldig und ausdauernd sein und wissenschaftliches Arbeiten gelernt haben.

Die meisten Unternehmen setzen für die Arbeit in Forschung und Entwicklung den Diplomabschluss und die Promotion voraus.

Physiker(in), Mathematiker(in) und Informatiker(in): berechnen, modellieren, simulieren, programmieren
Physiker(innen), Mathematiker(innen) und Informatiker(innen) haben oftmals ein und dasselbe Aufgabengebiet: Die Berechnung, Modellierung und Simulation von Prozessen und Verfahren. Ob nun eher vom mathematischen oder vom physikalischen Ansatz her, es geht immer darum, Prozesse und Verfahren konzeptionell zu durchdringen und mit Hilfe der IT zu simulieren bzw. zu modellieren. Deshalb sind auch die Informatiker(innen) hier extrem gefragt. Hier entwickeln Sie Programme für die Berechnung von Prozessen und sorgen für Ordnung in der Informationsflut aus der Forschung, indem Sie Datenbanken auswerten oder programmieren.

Wenn Sie als Mathematiker(in) eher die betriebswirtschaftliche Sichtweise einnehmen möchten, können Sie auch im Bereich Controlling / Rechnungswesen / Finanzen zeigen, was Zahlen und Berechnungen leisten.

Pharmazeut(in) und Mediziner(in): Arbeiten in den Life Sciences oder als Kundenberater(in)
Auch die Chemieindustrie ist in dem großen Zukunftsmarkt der Life Sciences tätig. Hier geht es beispielsweise darum, neue Medikamente, neue Impfstoffe oder neue Stoffe für die Lebensmittelindustrie zu entwickeln. Deshalb finden Sie mit einem Pharmazie- oder Medizin-Studium hier auch ein Zuhause.

Sie möchten eher mit Kunden zu tun haben und neue Produkte an den Arzt, Apotheker oder Händler bringen? Dann können Sie als Berater(in) für medizinische oder pharmazeutische Produkte an der Front agieren. Mit Ihrer biologischen, pharmazeutischen oder chemischen Ausbildung sind Sie nicht nur in der Lage, Produkte zu verkaufen, sondern auch wissenschaftlich fundiert zu beraten. 

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