Social Distancing: Soziales Leben in Zeiten des Coronavirus

Social Distancing heißt nichts anderes als Räumliche Distanzierung, gesellschaftlichen Abstand halten. In der aktuellen Corona-Krise unvermeidbar. Denn direkte Begegnungen sollen auf ein Minimum beschränkt und damit die Kurve der Neuinfektionen abgeflacht werden. Die Regel des „Social Distancing“ muss jetzt befolgt werden, denn so schützen wir nicht nur uns selbst, sondern auch andere Menschen. Insbesondere Risikogruppen.

 

Social Distancing: Das Homeoffice lässt grüßen

Damit fällt die gemeinsame Uni Vorlesung, das kollegiale Lernen für die nächste Klausur, das morgendliche Stand-up im Team oder der Spielabend mit Freunden flach die Liste könnten wir hier bis ins Unendliche weiterführen. Keine leichte Zeit, denn soziale Kontakte sind so wichtig für unser Zusammenleben. Genau die Menschen, die wir gerne treffen und um uns haben, dürfen wir zurzeit nicht sehen, gleiches gilt für Kolleginnen und Kollegen.

In diesen Zeiten wird einem schnell klar, wie viel einfacher es doch ist manche Dinge mal eben schnell persönlich zu klären. Ohne diese Kontakte fühlt man sich schnell einsam und alleine. Aber Dank Digitalisierung gibt es diverse Möglichkeiten mit Familie, Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Puh, Glück gehabt.

 

Im realen Raum ist ein Treffen tabu, im virtuellen aber erlaubt!

Ein Hoch auf die Technik in 2020! Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, um Business-Meetings, Uni-Vorlesungen oder aber auch einfach einen Schnack mit Familie und Freunden, online abzuhalten. Neben Kommilitonen, Dozent*innen oder Führungskräften nehmen im virtuellen Raum so auch Oma, Cousine oder Onkel Platz. 

Dort geht es dann um Projektfortschritte, Feedback-Runden und Abstimmungen. Oder man stößt eben virtuell am Samstagabend mit den Freunden bei einem Bier an und schaut gemeinsam einen Live-Stream der Lieblingskünstler*innen.

 

Programme und Tools, die Bild, Ton oder Bewegtbild in die eigenen vier Wände bringen!

Da wären zum einen die Videofunktionen diverser Online Messenger wie Skype oder Whatsapp. Weitere Anwendungen sind beispielsweise ZoomTeamviewer oder Teams, ein Microsoft-Programm. Jitsi ist ein Open-Source-Projekt, dass ebenfalls Dozent, 

Kumpel oder Familienmitglieder in unser Wohnzimmer katapultiert. Das Einzige, was dann nur noch mitspielen muss ist die Internetverbindung, die aktuell sicherlich stark belastet wird ;-)!

Habt ihr Tipps oder Vorschläge, wie wir uns das Leben in Coronazeiten angenehmer gestalten können? Dann schreibt uns via Facebook!