Anschreiben: Neugierde wecken?

Und Übereinstimmungen klarmachen, das geht mit dem Bewerbungsanschreiben.

Stell dir vor, du bist Personalleiter und hast eine Auswahl zu treffen. Was überzeugt dich? Wahrscheinlich ein Anschreiben, das nicht aus der „Schwarz-weiß-Schublade“ gezogen wurde, sondern ein individueller Brief mit einem Extrakt deiner Leistungen, Erfahrungen und Erfolge. Worauf kommt es an? Was ist wirklich wichtig?

 

Sprich den Personalentscheider an und schreibe nicht nur von Dir.

  • Beziehe dich auf die Stellenanzeige oder einen Kontakt auf der Jobmesse X.
  • Beschreibe, warum dich das Jobangebot anspricht, analysiere die genannten Anforderungen und gehe darauf ein.
  • Belege, warum du glaubst, besonders geeignet zu sein.
  • Mache deutlich, warum du genau in diese Firma willst.

Analysiere das Stellenangebot genau und markiere interessante Aufhänger in der Anzeige.

(Was wird gewünscht? Welche Punkte stimmen mit deinem Profil überein?)

  • Start in die berufliche Zukunft
  • Studium der Biotechnologie mit gutem Erfolg
  • Leistungen während des Studiums
  • Englisch und weitere Fremdsprachen
  • Praktische Erfahrung und Auslandssemester
  • Bereitschaft, ins Ausland zu gehen
  • Teamarbeit macht dir Spaß, weil…

Welches Interesse hat die Firma? Folgende Fragen sind dazu hilfreich:

  • Wie mache ich klar, dass ich einen guten Beitrag zu den geforderten Zielen leisten kann?
  • Wie zeige ich auf, dass ich zu dem Unternehmen und zu der Position passe?
  • Was zeichnet mich aus, inwieweit erfülle ich die Anforderungen? Warum gerade ich?

Der Abschluss des Briefs: Wie formuliere ich ihn?

Auch der Abschluss des Anschreibens ist wichtig. Hier formulierst du die sogenannte Call-To-Action, die Handlungsaufforderung an den Empfänger. Zum Beispiel:

„Habe ich Ihr Interesse geweckt? Dann freue ich mich auf ein persönliches Gespräch.“

„Ich freue mich, wenn Sie mir die Chance zu einem persönlichen Gespräch geben.“

„Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch würde ich mich freuen.“

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