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Was Tiere im Bewerbungsgespräch zu suchen haben

Tiere im Bewerbungsgespräch? Klingt vielleicht kurios, bietet dem künftigen Arbeitgebern aber eine gute Möglichkeit, um mehr über die Bewerberin oder den Bewerber zu erfahren. Schon deine Reaktion und deine Antwort, trägt dazu bei, dich besser kennenzulernen und zu schauen, ob du in die Unternehmenskultur passt. Denn mit Tieren sind immer spezifische Eigenschaften verbunden. Getreu des Sprichworts: “Was Peter über Paul sagt, sagt mehr über Peter als über Paul”, verrät das Tier eine Menge über die potentielle Arbeitnehmerin bzw. den potentiellen Arbeitnehmer. So verrät die Wahl des Tieres viel über Teamgeist, Dominanz, Fleiß, Ausdauer, Loyalität und vor allem die Kreativität. Damit du bei dieser Frage in deinem nächsten Gespräch punkten kannst, nehmen wir das eine oder andere Tier genauer unter die Lupe und zeigen, welche Eigenschaften damit verbunden sind:

Der Löwe
Fällt die Wahl beispielsweise auf den Löwen, zeigst du eine dominante Haltung und präsentierst dich als Person mit Führungsanspruch. Raubkatzen werden generell die Eigenschaften Stärke, Mut und Selbstbewusstsein zugesprochen.

Die Biene
Wer angibt eine Biene zu sein, suggeriert Fleiß und Organisationstalent. Bewerberinnen und Bewerber, die sich mit Insekten assoziieren, werden zusätzlich die Fähigkeiten “hart zu arbeiten” sowie ein ausgeglichenes Verhalten zugeschrieben.

Der Delfin
Ein weiteres Tier mit positiven Eigenschafen: der Delfin. Sie gelten als hochintelligent, werden von allen gemocht und verkörpern Hilfsbereitschaft.

Der Bär
Mit der Antwort “Bär” wird die Bewerberin bzw. der Bewerber als gut gelaunter und geselliger Mensch eingestuft.

Das Rudeltier
Beantwortet ihr die Frage mit einem Rudeltier, wie zum Beispiel dem Wolf, wird dir Teamgeist, bzw. die Fähigkeit gut in einem Team agieren zu können, zugeschrieben.

Die Eule
Möchtest du zeigen, dass du in dir ruhst und den Blick für das große Ganze hast, ist die richtige Antwort: die Eule.

Der Fisch
Bei der Wahl des fliegenden Fisches kannst du mit Kreativität punkten: zum einen ist man von der Unterwasserwelt fasziniert, auf der anderen Seite möchte man aber auch die Erde von oben betrachten, um sich einen Gesamtüberblick zu verschaffen.

"No-go Antworten"
Aber Vorsicht, es gibt auch Tiere, die bei der Frage besser nicht genannt werden sollten. Der Grund: Diese Tiere sind so negativ besetzt, dass euch die Wahl eher in ein schlechtes Licht rücken würde, als hier positiv zu glänzen. Absolute “No-go Antworten” sind beispielsweise Zecke, Ratte, Hai, Faultier, Maus oder Fliege. Sie sind bedrohlich, giftig, lästig oder sonst irgendwie negativ im Kopf verankert. 

Sollst du die Frage “Wenn Sie ein Tier wären, welches wäre das?”, bei dem nächsten Bewerbungsgespräch über den Weg laufen, entscheide dich für ein Tier, das mit überwiegend positiven Eigenschaften verbunden wird und gleichzeitig gut zur ausgeschriebenen Stelle sowie Firmenkultur passt – dann kann nichts schief gehen.

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